Gesundheitstipps

 

                                                 

Und auch hier gilt: Vorsorgen ist besser als Heilen!

Sehr viele Krankheiten und Beschwerden können vermieden werden. Sei es durch eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, durch regelmäßiges Yoga oder Entspannungsübungen oder durch gezielte Gymnastik.

Treiben Sie zum Beispiel regelmäßig Sport?

Gehören Obst und Gemüse, möglichst frisch und teilweise auch in roher Form, zu Ihrem täglichen Speiseplan?

Wir möchten Ihnen hier ein paar einfache Gesundheitstipps aus unserer Praxis geben. So halten Sie sich fit, fühlen sich frisch und vital und tun das Beste für Ihre Gesundheit. Denn diese ist schließlich das Wichtigste, was wir haben, finden Sie nicht?

MASSAGEN

Schließen Sie die Augen ...

Wer abschalten will, sollte sich eine Massage gönnen. Massagen helfen nicht nur beim Relaxen und bauen Stress ab: Sie kurbeln auch die Durchblutung an,lindern auch Schmerzen und stärken Ihr Immunsystem,lösen Verspannungen, bringen die Lymphe in Schwung und entschlacken das Gewebe. Regelmäßige Massagen helfen Stresshormone abzubauen. Der Blutdruck normalisiert sich, die Atmung wird tiefer, und die Gesichtszüge glätten sich.

Öl-Massagen

Die Öl-Massage ist eine Körpermassage, bei der zusätzlich aromatisches Öl zur Anwendung kommt. Die Haut wird dadurch geschmeidiger, und die Wirkung der Massage wird erhöht.

Kopfschmerzen (Migräne).

Massage gegen :

Nackenschmerzen

Erschöpfungssyndrome

Nackenschmerzen kennt fast jeder, der einen Bürojob hat. Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich gehören heute neben Rückenschmerzen zu den Problemen, unter denen ein Großteil der Erwachsenen leidet.

Nackenschmerzen sind dabei besonders unangenehm, da sie häufig auch zu Kopfschmerzen führen. Sie beeinflussen Arbeit und Konzentration negativ.

Gerade diejenigen, die den ganzen Tag vor dem Computer sitzen und unverändert eine ähnliche Haltung einnehmen, klagen über diese Schmerzen. Die einseitige Tätigkeit und die unnatürlich abgewinkelte Haltung des „Maus-Arms“ verspannen nicht nur Hand und Unterarm, sondern auch Schulter- und Nackenbereich. Dies führt unweigerlich zu Nackenschmerzen.

Massagen helfen hervorragend Verspannungen zu lösen, Muskeln zu lockern und damit die Schmerzen zu beseitigen. Dieses herrliche Gefühl können sich auch diejenigen gönnen, die wenig Zeit haben. Eine Schulter-Nacken-Massage ist nämlich in weniger als einer Viertelstunde in der Lage, die Muskelgruppen des oberen Rückens, der Hals- und Nackenmuskulatur zu entspannen.

Nackenschmerzen – so beugen Sie vor!

Nackenschmerzen lassen sich zwar durch eine Massage beheben, langfristig bedarf es aber weiterer Maßnahmen um die Entstehung von neuen Nackenschmerzen zu vermeiden. Generelle Entspannungsübungen lockern nicht nur die Muskulatur, sondern helfen auch Anspannungen abzubauen. Sport ist ein probates Mittel dagegen. Ein Waldlauf morgens oder abends bringt bereits nach 30 Minuten Entspannung, Stressabbau und Wohlgefühl.

Wurzeln der Aromamassage

Aromamassage - Wohlbefinden für Körper und Geist
Die Aromamassage ist ein Erlebnis, das alle Sinne anspricht und Wohltuende Aromen verbinden. Heute sprechen wir von ätherischen Ölen, welche oft auch als „Seele der Pflanzen“ bezeichnet werden. Aber bereits die alten Kulturen nutzten die Lebenskraft der Kräuter- und Gewürzpflanzen für heilende Zwecke.

Bereits die alten Ägypter wussten um die Heilkraft der Kräuter. Damals entwickelte sich die heilsame Wirkung meist durch Räucherwerk und fand in vielen Bereichen Anwendung. So blieb die Nutzung der Kräuter in den Anfängen vor allem den Priestern vorbehalten, welche die Kräuter vor allem für rituelle Zwecke einsetzten.Auch die traditionelle chinesische Medizin vertraute auf die Kraft der Kräuter. Die Pflanzenheilkunde nahm den gleichen Stellenwert ein wie die Akupunktur. Und bereits damals entstand die erste Verbindung aus Aromen und Massagen – die Aroma-Meridianmassage oder Aromamassage, welche den Körper harmonisierte und den Energiefluss löste.

In Europa hingegen war das Wissen um die Wirkung von Kräutern und Heilpflanzen zunächst den Klostergärten vorbehalten. Im späten Mittelalter entwickelte sich dieses „geheime Wissen" dann vor allem in Apotheken weiter.

Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstand die Aromamassage. René Maurice Gattefossé entdeckte, dass Verbrennungen, welche er sich bei einem Unfall zugezogen hatte, durch die Behandlung mit Lavendelöl schnell und ohne Narben abheilten. Weitere Forschungen führten schließlich dazu, dass er 1936 und 1937 seine ersten Bücher über die Aromamassage veröffentlichte.

Gattefosséerkannte, dass bereits ein kleiner Tropfen eines ätherischen Öls hilft, Beschwerden zu lindern und Stress abzubauen. Die Düfte und Inhaltsstoffe unterstützen die körpereigene Abwehr.

Die Massage selbst und die eingesetzten Öle richten sich ganz nach dem gewünschten Ergebnis.

Es gibt spezielle Öle welche

•  belebend und erfrischend
•  entzündungshemmend
•  wärmend
•  beruhigend
•  konzentrationsfördernd
•  oder schmerzlindernd wirken.